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Modulanlage

 

 

Die Modulanlage

Kurz Modulbau gennant werden Anlagen mit genormten Schnittstellen gebaut. Die Normung umfast dabei die Lage der Gleisanschlüsse an den Modulstirnflächen. Auch können die Übergaänge der Landschaft und der Kulissen genormt werden, allerdings schränkt das die Variabilität ein. Bekannte Modulsysteme werden von FREMO, Nordmodul und N-Trak geführt.

Leicht zu transportieren und zu lagern bieten diese Anlagen, auf Grund ihrer Bauweise relativ wenig Gestaltungsmöglichkeiten in der Tiefe, dafür aber lange Fahrstrecken. Durch dei Einhaltung der Modulnormen ist es möglich Vereinsübregreifende Modulanlagen auszustellen.

Bestehend aus über 70 Teilen entstand eine transportable Anlage, die in vielen Varianten ausgestellt werden kann.

Entstanden ist diese Anlage um Erfahrungen mit derartigen Anlagen zu sammeln, aber auch wegen der verschiedenen Möglichkeiten beim Aufbau, Transport und Lagerrung. Aus einer zweigleisigen Hauptstrecke zweigt die eingleisige Nebenbahn ab. Um Den Modelbetrieb flüssiger gestalten zu können, wurde eigens ein Damm errichtet und die Hauptsrecke mit einer Stahlfachwerkbrücke überquert. Die nun folgende Weiche leitet die von der Haupstrecke kommenden Züge in die eingleisige Strecke. Die Richtung Hauptbahn fahrenden Züge werden in das Richtungsgleis der Hauptbahn geführt, Überwacht wird das ganze vom Fahrdienstleiter des Stellwerks an der Abzweigstelle. Ein weiteres gestaltrisches Hilight ist die BHG (Bäuerliche Handelsgenossenschaft). Allerdings macht sie den Nachteil solcher Anlagen sichtbar. Über zwei Anlagenteile sind diese nicht austauschbar und somit festgelegt. Der Gleisanschluß und die Rübenverladung erlauben Bedienungsfahrten vom Bahnhof.

 

Matthias Müller

 

 

Entwicklung

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